Universelle Zwei-Faktor-Authentisierung

Bis vor Kurzem hatten die zahlreiche hardwarebasierten Zwei-Faktor-Authentisierungslösungen nur eines gemeinsam: Sie waren ausnahmslos proprietäre Lösungen. Für den Kunden hatte dies eine hundertprozentige Herstellerabhängigkeit und durch tiefe Stückzahlen auch unnötig hohe Kosten für die Authentisierungshardware zur Folge. Die FIDO-Allianz, ein Standardisierungsgremium bestehen aus führenden Unternehmen aus den Bereichen Software, Hardware, Services und Government, hat sich zum Ziel gesetzt, dies durch die Einführung universeller Standards zu ändern. Der FIDO Universal Second Factor Standard (U2F) spezifiziert ein Authentisierungsverfahren inklusive der notwendigen Hardware-Schnittstellen für USB, Near Field Communication und Bluetooth. Das Secure Token Modul der ti&m security suite implementiert die FIDO-Alliant U2F 1.0 Spezifikation vollumfänglich.

Business Values

Höchste Sicherheit

FIDO unterstützt Hardware-Tokens mit asymmetrischen Schlüsseln, wobei der private Schlüssel den Kryptographie-Chip nie verlässt. Dieses Verfahren ermöglicht den höchsten Sicherheitsstandard, der mit dem heutigen Stand der Technologie möglich ist.

Standardisierung

Dank offener und lizenzfreier FIDO Industriestandards fällt die Bindung an proprietäre Hardware-Token Hersteller weg.

Einfache Integration

Die modulare Architektur und die enge Zusammenarbeit mit Technologiepartnern erlauben eine nahtlose Integration in bestehende Sicherheits-Infrastrukturen, unabhängig vom gewählten Digitalisierungsansatz.

Aktives Risikomanagement

Die FIDO Technologie ist vollumfänglich in die ti&m security suite integriert und kann daher einfach mit modernsten risikobasierten Authentisierungstechnologien kombiniert werden.

Harald Böttcher
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